Bernhard Fasold Kontakt

KI in Führung und Arbeit.

Vier Workshops, vom Auftrag an einen Agenten bis zu den Menschen, die den Umbau tragen. Sie arbeiten dabei an Ihren eigenen Aufgaben, Prozessen und Entscheidungen.

Für Führungskräfte und KI-Verantwortliche in Deutschland und der Schweiz. Jedes Modul 4 Stunden in Präsenz.

Klärungsgespräch, 30 Minuten

Seit Ihrer letzten KI-Schulung.

Sie haben 2024 oder 2025 eine Schulung besucht und das Gelernte weitergegeben. Seitdem arbeiten die Werkzeuge anders, und Sie sollen entscheiden, was Ihr Bereich einsetzen darf.

  1. 01

    Jemand in Ihrem Team beschreibt morgens eine Recherche und holt mittags ein fertiges Dossier ab.

  2. 02

    Ihr Team fragt, ob es ein Werkzeug nutzen darf. Drei Wochen später arbeitet die Hälfte mit privaten Accounts.

  3. 03

    Die Protokolle schreiben sich fast von selbst. Die Abstimmungsschleifen und Freigaben sind die gleichen, nur schneller getippt.

  4. 04

    Jemand fragt, was mit den Stellen passiert. Sie sagen etwas Beruhigendes, und Ihr Team merkt das.

In der Konferenz liegt eine Empfehlung auf dem Tisch. Auf die Frage, wie sie zustande kam, sagt jemand: „Das hat die KI so vorgeschlagen.“

Vier Module, je 4 Stunden.

Sie bauen aufeinander auf und lassen sich auch einzeln buchen.

  1. 01

    Vom Prompt zum Auftrag.

    Sie lösen eine echte Aufgabe zweimal: als Chat-Prompt und als Auftrag an einen Agenten, mit Ziel, Werkzeugen, Prüfschritt und Abbruchkriterium. Danach beantworten Sie die Frage „Sollen wir das einsetzen?“ selbst.

    Führungskräfte aller Ebenen, KI-Verantwortliche. 10 bis 16 Personen.

  2. 02

    Welche KI ins Unternehmen darf.

    Sie prüfen Plattformen nach vier Fragen: technisch, wirtschaftlich, ethisch, rechtlich. Sie rechnen Lizenzen gegen Ihre Belegschaftszahlen und kennen den Stand von KI-Verordnung und Mitbestimmung am Tag des Workshops. Sie gehen mit einer einseitigen Entscheidungsvorlage samt Zuständigkeit, Budget und Überprüfungstermin.

    Führungskräfte, KI-Verantwortliche, HR und Personalentwicklung. 10 bis 16 Personen.

  3. 03

    Prozesse für KI bauen.

    An bestehende Abläufe angedockt spart KI rund 10 Prozent Zeit. Die großen Sprünge kommen, wenn Sie einen Prozess neu bauen. Sie prüfen einen eigenen Ablauf auf Schritte, die nur existieren, weil menschliche Arbeit teuer und langsam war. Sie gehen mit einem Umbauplan für die nächsten vier Wochen.

    Führungskräfte, KI-Verantwortliche, Geschäftsführung, Organisationsentwicklung. 10 bis 16 Personen.

  4. 04

    Die Menschen im Umbau.

    Sie formulieren eine Zusage zur Stellenfrage, die Sie sechs Monate später noch vertreten können, und lassen sie im Kreuzverhör prüfen. Dazu kommen drei schriftliche Regeln für Ihren Bereich und ein Entwicklungsgespräch im Rollenspiel.

    Führungskräfte mit Personalverantwortung und KI-Verantwortliche, in getrennten Durchläufen. 8 bis 12 Personen.

Festpreis netto
1.280 € je Modul für die ganze Gruppe. Termine vor Ort mit Reisekosten nach Aufwand.

Ihre eigenen Fälle.

Mitbringen
Jede Person bringt eine reale Aufgabe, einen Anwendungsfall oder einen Prozess mit, ohne vertrauliche Inhalte und ohne personenbezogene Daten.
Aktuell
Die Inhalte aktualisiere ich vierteljährlich. Marktübersicht und Rechtsteil prüfe ich vor jedem Durchlauf neu.
Vertraulich
In Modul 4 vereinbaren wir zu Beginn ausdrücklich Vertraulichkeit. Wo der Betriebsrat einzubinden ist, klären wir im Vorgespräch.

Danach einmal im Monat.

Follow-ups begleiten die Umsetzung zwischen und nach den Modulen: 90 Minuten online, empfohlen über 6 Monate, in derselben Gruppe. Jeder Termin hat vier Teile: Umsetzungsstand, Werkzeug- und Marktupdate, kollegiale Fallberatung an einem vorab eingereichten Fall, Verabredungen bis zum nächsten Termin. 380 € netto je Termin für die Gruppe.

Bernhard Fasold

25 Jahre in mittelständischen Betrieben und globalen Konzernen, davon viele Jahre in Führung. Seit Anfang 2023 setze ich neue KI-Werkzeuge selbst ein, bevor ich sie bewerte. Seit 2025 buchen mich Unternehmen vor allem für KI-Integration und Work-Change-Projekte.

Als Führungskraft
Leitung eines IT-Teams bei der Bayer AG, verantwortlich für globale SAP-Projekte und das Application Management.
Ausgebildet
Am isb als systemischer Organisationsentwickler und Coach, dazu zertifizierter Mediator.
Bernhard Fasold, systemischer Berater und Coach
Foto: Dejan, novografika.de

Das passende Modul in 30 Minuten.

Schreiben Sie mir, wer teilnehmen soll und wo es bei Ihnen gerade hakt. Im Klärungsgespräch besprechen wir, welche Module passen und wie sich die Gruppen zusammensetzen.

bernhard.fasold@bejofa.de LinkedIn